| Am 11. Dezember 2008, 11:22 Uhr schrieb ??? () |
Ach so, Autor ist Micha Brumlik. wem das was sagt :p
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| Am 11. Dezember 2008, 11:20 Uhr schrieb sina () |
Ich studiere Erziehungswissenschaften und empfehle den Text: "Vom Leiden der Tiere und vom Zwang zur Personwerdung" in: Advokatorische Ethik- Zur Legitimation pädagogischer Begriffe.2.Auflage, 2004.PhiloVerlag, Berlin.
Das würde die gesamte "Erziehen ist gemein!" Diskussion endlich mal in eine fundierte Richtung lenken...
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| Am 05. Juli 2008, 17:22 Uhr schrieb VielFalter () |
70. Jahrestag des Schulzwangs in Deutschland (6. Juli 2008):
Die Geburtsstunde des deutschen Schulzwangs mit seinen faktisch angewandten „Maßnahmen“ der Erzwingung muss auf den 6. Juli 1938 datiert werden, den Tag des Inkrafttretens des Reichsschulpflichtgesetzes...
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| Am 07. März 2008, 18:51 Uhr schrieb Marion (-) |
schön, dass sich mal jemand Gedanken macht. Ich glaube auch, dass Lernen ein natürlicher Prozess ist, den niemand in ein -Staatlichesschulsystem- zwängen muss. Ich bin jetzt 36 Jahre und ich kann mich an das Gelernte von 10 Jahren Schule kaum erinnern. Dieses Bulimie-Lernen, sprich "Wissen " reinstopfen, das an Prüfungen wieder rausgekotzt wird, hat bei mir so gut funktioniert, dass ich heute nix mehr weis. Allerdings lernte ich während dieser wertvollen Zeit leider auch nix anderes. Ich war so überlastet von dem ganzen Müll. Dafür lerne ich aber heute so wunderbare Dinge wie Feng Shui, Reiki, Astrologie, Auralesen ....
Die staatliche Schule schadet enorm, es wird Zeit für Bildungsfreiheit, überhaupt für die Freiheit der Menschen. Schluss mit der Sklavenhaltung.
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| Am 09. Mai 2007, 23:56 Uhr schrieb Jan Apel (j.apel@jan-apel.de) |
Ich finde auch, dass die Seite (also eigentlich die ganze Bewegung) an der Realität vorbei lebt. Für mich zumindest ist Lernen gleich Arbeit. Und ich denke dass der Mensch an sich nicht arbeiten will, wenn er es nicht muss. Deswegen funktionieren solche Schulen meiner Meinung nach nicht (ich war selber Schüler einer solchen Schule und habe mit zugesehen, wie wenig die Kinder tatsächlich gelernt haben) Der Spot ist aber gelungen. Mehr aber auch nicht.
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| Am 18. April 2005, 13:31 Uhr schrieb Robert () |
An Thomas: Ja, dem stimmen die KinderRÄchTsZÄnker vollkommen zu. Es muss auch gewährleistet sein, dass die Kinder nicht von ihren Eltern daran gehindert werden können Bildungseinrichtungen zu besuchen.
An Fine: Wir hatten den Spot nur auf einem Total schlechten VHS-Band bekommen und digitalisiert; das geht leider nicht besser.
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| Am 12. Dezember 2004, 16:15 Uhr schrieb Fine (Fine.van-Senden@gmx,net) |
Echt gelungen! (Meine Spot)Allerdings ist der spot selbst im größten format a bisschen schlecht zuerkennen, da zuklein. Könntet ihr den nicht noch a bischen größer machen, wäre echt nett:-)
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| Am 23. Oktober 2004, 19:06 Uhr schrieb Thomas () |
Im Prinzip finde ich eine Abschaffung der Schulpflicht sinnvoll, ABER ERST sollte es das allgemeine Recht auf Bildung geben. Die Reihenfolge finde ich sehr wichtig! Abschaffung der Schulpflicht (der Schulen) ohne allgemeines Recht auf Bildung käme den Sofas nämlich ganz recht.
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| Am 20. August 2003, 23:46 Uhr schrieb Martin Wilke (martin.wilke@gmx.net) |
Wenn K.R.Ä.T.Z.Ä. für Anarchismus wäre, würden wir uns wohl kaum seit Jahren für das Wahlrecht ohne Altersgrenzen einsetzen.
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| Am 20. August 2003, 23:22 Uhr schrieb Udo (udo.lihs@web.de) |
sich an Regeln der Gesellschaft halten sollte, damit die Menschen darin, auch die Kinder, aber auch die Erwachsenen, funktionieren.
Der Anarchismus, den Krätzä predigt, ist tod und begraben. Er hat nie funktioniert. Nach dem Motto "Jeder tut, was er will" funktioniert das Leben nicht !
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| Am 20. August 2003, 23:20 Uhr schrieb Udo (udo.lihs@web.de) |
Die Seite lebt an der Realität vorbei. Die Sparmaßnahmen der Länder finanzieren seit Jahren kein Essen mehr an Schulen. Eltern haben keine Zeit, ihren Kindern das Frühstück zuzubereiten. Manche Kinder in Deutschland wären froh, pünktlich und damit verläßlich ein Essen zu bekommen, denn v.a. in Berlin leiden Kinder, v.a. Schulkinder an Hunger bis zum Abendbrot.
Fakt ist, dass in der Schule Ernährung wichtig ist. Für ein Masse an Schülern ist es notwendig, Essen zu koordinieren. Es ist nicht möglich, nach Bedarf und Bedürfnis zu esssen. Es gibt daher Zeiten, in denen gegessen wird. Natürlich fallen Kinder aus dem Rahmen und haben zur Mittagszeit keinen Hunger und werden dann auch oft gezwungen zu essen, einfach deshalb, weil es ein Erfahrungswert ist, dass genau diese Kinder sich später ein Hungergefühl bekommen, es dann aber nichts mehr gibt.
Ich denke, Krätzä hat ein Problem damit, zu erkennen, dass man sich in Gruppen unterordnen muss, sich an Regeln der Gesellscha
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| Am 26. Juli 2003, 14:55 Uhr schrieb c.schweiger () |
Ich erachte solch Projekt für nicht allein richtig. Jeder von Euch ist auch durch etwas Strenge und Anforderung gewachsen. Interessanterweise hält sich von Euch dabei keiner für einen schlechten Menschen. Anfoderungen an Kinder können auch positive Verhaltensweisen aktivieren und steuern. Ein gewisses Maß an Autorität läßt auch positive Entwicklungen zu, die ohne Autorität nicht ausgebildet werden. Außerdem werden Lehrinhalte, die einer Gesellschaft grundlegend wichtig sind und zukunftsorientiert auf den Erhalt von Gesellschaft ausgelegt sind, nicht nur durch Eigeninteresse von Kindern besser erlernt. Dazu fehlt kognitive Fähigkeit in jungen Jahren. Ein gesundes Maß an Anforderung sollte bestehen bleiben. Lediglich das Berufsbild des Lehrers und seiner Verpflichtung, seines Ansehens und seiner Unterstützung durch Dritte bedarf einer deutlichen Verbesserung.
MfG
C.Schweiger
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| Am 06. Juni 2003, 17:28 Uhr schrieb david lepold (info@nachhilfe-lehrer.com) |
Klasse Sache!
Unbedingt unterstützenswert.
Ich werde Sie weiterempfehlen und habe Sie als besonders empfehlenswerten Link auf der Hauptseite von www.nachhilfe-lehrer.com aufgelistet.
Gruss,
d.lepold
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| Am 12. Februar 2003, 21:09 Uhr schrieb Robert () |
<b>Eine GUTE initiative!! Weiter So!</b>
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| Am 12. Februar 2003, 21:06 Uhr schrieb Dr. Otto () |
Also Leute, eine an sich gute Idee, aber, bitte, ZWEI Alternativen?!? Es gibt wesentlich mehr Reformschulen und alternative Privatschulen als Summerhill und Sudbury Valley!
Was ist mit Steinerschule, Montessorischule, Freie Schule(n)....? Oder ist dies hier eine Werbeveranstaltung?
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| Am 30. November 2002, 19:16 Uhr schrieb robert (robywissler@web.de) |
Nachricht...Tolle Seite
bin Erzieher und denke genauso
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| Am 10. April 2002, 23:34 Uhr schrieb Hauke (kaputterturnschuh@gmx.de) |
Sobald jemand laut über freiheit nachdenkt, kommt sofort ein Claudio und schreit was von sozialisten. Ich hab auf der ganzen seite nichts von vergesellschaftung, mehrwert, Lohnsklaven, revolutionärer Arbeiterpartei, Generalstreik, Diktatur des Proletariats oder änliches gelesen. Aber wie auch, wenn mensch keine Argumente gelernt bekommt und andscheinend auch nicht die Fähigkeit besitzt, welche zu finden.
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| Am 11. März 2002, 10:04 Uhr schrieb karin (dasneueste@aol.com) |
Euer Werbespot ist viel zu sehr um die Ecke gedacht. Jedes Mal, wenn ich ihn im Kino sehe, höre ich aus allen Ecken nur "häh???" - und dann wendet man sich dem nächsten Spot oder der Popcorn-Tüte zu.
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| Am 22. Februar 2002, 18:59 Uhr schrieb Peter Bark (laubbaum@everymail.net) |
Hallo,
ihr schreibt, daß es keine Essenspflicht gäbe! Dem Gesetzte nach gibt es sie wohl nicht (Außer bei Der Bundeswehr). Aber viele Eltern machen (gezetzlich gerechtfertigt durch ihre Erziehungspflicht!) das Essen zu einer solchen Veranstaltung. Ich mußte meinen Teller immer leer essen weils sonst schlechtes Wetter gäbe, oder schlimmer -ich mich schuldig fühlen sollte, daß Kinder in Afrika verhungern müssten! Analog zur Schulpflicht möchte ich Vera F. Birkenbihl (in etwa) zitieren: " Wenn laufenlernen Schulfach wäre, dann hätten wir ein Problem mit sehr vielen "Gehbehinderten"!"
Gruß Peter
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| Am 20. Januar 2002, 23:53 Uhr schrieb Kirill (kirill@kirills.de) |
Echt keine schlechte Idee!
Ich hab' mich mal weiter informiert...
Es scheint ein teures Unterfangen zu sein, welches kein exaktes Ziel vor Augen hat. Das heißt, dass die Kinder auch GAR NICHTS tun können, was ich persönlich auf der "Waldorf-Schule" nach der "Rudolpf-Steiner-Pädagogik" erleiden musste... da muss es doch einige bestimmte Motivationsmöglichkeiten geben, die die Kinder dazu bringen, auch das "Wichtige im Leben" erlernen zu wollen, oder?
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